Wolfeye ist Screenshot-basiert (ca. alle 3 Sekunden) und kein Video-Stream. Hier siehst du, wie du Bandbreite planst, Engpässe vermeidest und warum Wolfeye am PC typischerweise kaum Ressourcen verbraucht.
Veranschaulichte Rasteransicht mit mehreren firmenkontrollierten PCs. Jeder reale Einsatz muss Gesetze, Verträge und interne Richtlinien beachten.
Wenn du Screen-Monitoring auf Firmen-PCs ausrollst, kommt fast immer zuerst diese IT-Frage:
„Verbraucht das viel Bandbreite und macht es die PCs langsamer?“
Das hängt extrem davon ab, wie das Tool technisch arbeitet. Viele Lösungen liefern einen kontinuierlichen Video-Stream (hohe Framerate, permanentes Encoding). Das kann deutlich mehr Bandbreite verbrauchen und bei Skalierung oder schwachen Uplinks (Home Office) spürbar belasten – inklusive möglicher PC-Performance-Effekte.
Wolfeye funktioniert anders: Im Live-Modus sendet der überwachte PC etwa alle 3 Sekunden einen aktuellen Screenshot an den Server, damit der Screenshot im Dashboard angezeigt werden kann. Der vorherige Live-Screenshot wird durch den neuen ersetzt (ohne aktivierte Historie entsteht dadurch keine dauerhafte Timeline-Speicherung). Eine Screenshot-Historie ist optional und getrennt vom Live-View.
Genau deshalb ist Wolfeye in der Praxis typischerweise leichtgewichtig am PC und gut planbar bei Bandbreite – besonders im Vergleich zu Video-Streaming-Tools und „Forensik-Suiten“, die sehr viele Daten sammeln.
Wichtiger Hinweis (keine Rechtsberatung): Ob und wie du Monitoring-Software einsetzen darfst, hängt von Land, Verträgen, Policies und dem konkreten Zweck ab (z.B. Schulung überwachen, QA oder Sicherheit). In vielen Ländern musst du Nutzer informieren und/oder Einwilligung einholen. Dieser Artikel ist nur technische Information. Bitte hole unabhängige Rechtsberatung in allen relevanten Ländern ein und setze passende interne Richtlinien und Zugriffskontrollen um.
Wenn ein Live-Screenshot ca. ~400 KB hat und alle 3 Sekunden aktualisiert wird, entspricht das ungefähr:
~1,1 Mbit/s pro überwachten PC (kontinuierlicher Live-Update-Modus).
Hinweis: Screenshot-Größe variiert je nach Auflösung und Inhalt (statisch vs. stark wechselnd). Bitte immer mit einem kurzen Pilot in deiner Umgebung verifizieren.
Bandbreite und Performance werden verständlich, wenn du die Mechanik vergleichst:
Einige Produkte sammeln dauerhaft umfangreiche Telemetrie (Logs, Browserdaten, File-Events usw.). Das kann Bandbreite und PC-Last deutlich erhöhen – und erhöht oft auch den Governance-Aufwand. Wenn du primär Live-Sichtbarkeit brauchst, ist ein Screenshot-basierter Ansatz häufig die deutlich leichtere Option.
Beispiel: mehrere Firmen-PCs nebeneinander in einer Live-Rasteransicht. Technische Illustration. Jeder reale Einsatz muss Gesetze, Verträge und interne Richtlinien beachten.
Da Wolfeye Screenshot-basiert arbeitet, kannst du Bandbreite sehr einfach abschätzen.
Das ist die „kontinuierliche“ Live-Update-Bandbreite pro überwachten PC Richtung Server.
Praxis: Diese Werte sind super für Planung. Trotzdem: Pilot durchführen und in einer Busy-Phase messen – so findest du Peaks und echte Screenshot-Größen in deiner Umgebung.
Der Supervisor lädt die Bilder, die er wirklich im Dashboard anzeigt. Je mehr Kacheln sichtbar sind und je öfter du Zoom-Ansichten öffnest, desto höher kann der Download sein. Daher sind Workflows wichtig:
Best Practice: Miss in deinem Pilot sowohl Uplink (überwachte PCs) als auch Downlink (Viewer-PC) in einer realistischen Peak-Zeit.
Beispiel: ein Firmen-PC in großer Live-Ansicht. Technische Illustration.
Wenn Teams sagen „Monitoring hat PCs langsamer gemacht“, liegt das häufig an Video-Streaming oder sehr schweren „Collect-everything“-Suiten. Beides kann CPU und Netz stärker belasten.
Wolfeye ist in der Regel leichtgewichtig, weil:
Takeaway: Wenn dein Ziel „sehen, was auf den Screens passiert“ ist (Schulung, QA, Support, Incident Response), ist Screenshot-basiertes Monitoring oft der beste Mix aus Sichtbarkeit und niedriger Last.
Auch wenn die Rechnung planbar ist: Ein kurzer Pilot ist Pflicht. Er verhindert böse Überraschungen im Rollout.
Skaliere gemessene Werte auf Rollout-Größe und plane 30–50% Puffer für Wachstum und Burst-Peaks.
Das Video zeigt eine technische Demo für Home-Office-Screens im Live-Dashboard. „Stealth“ sollte in der Praxis am besten als nicht störend verstanden werden (im Hintergrund, view-only, leichtgewichtig) – nicht als „heimlich“.
Disclaimer (keine Rechtsberatung): Nutze Monitoring-Software nur, wenn es in deinem Land und für deinen Use Case (z.B. Schulung, QA, Security) zulässig ist. Wo erforderlich: Nutzer informieren und Einwilligung einholen. Bitte immer unabhängige Rechtsberatung vor dem Einsatz.
Video: „Stealth Monitoring for Remote Teams — See Home Office Screens Like in the Office“.
Mit Wolfeye ist Bandbreite planbar: Screenshot-Updates alle ~3 Sekunden sind typischerweise deutlich leichter als ein Video-Stream und vermeiden dauerhaftes Heavy-Encoding am PC. Nutze die einfache Rechnung für den ersten Sizing-Pass und bestätige dann mit einem kurzen Pilot – inklusive Puffer.
Compliance-Reminder (keine Rechtsberatung): Rechtslage und Transparenzpflichten variieren je Land und Use Case. Bitte immer unabhängige Rechtsberatung einholen und interne Policies/Zugriffskontrollen definieren.
Wolfeye ist Monitoring-Software. Jeder Einsatz muss mit den Gesetzen und Vorschriften in allen relevanten Ländern, deiner Branche und deinem konkreten Use Case übereinstimmen (z.B. Schulung überwachen, Qualitätssicherung oder Sicherheit). In vielen Jurisdiktionen hängt die Zulässigkeit von Faktoren wie vorheriger Information der Nutzer, ausdrücklicher Einwilligung, vertraglichen Regelungen, Betriebsrat und Datenschutzanforderungen ab. Dieser Beitrag und das eingebettete Video dienen nur der allgemeinen technischen und organisatorischen Information und stellen keine Rechtsberatung und keine Zusage zur rechtlichen Zulässigkeit dar.
Bevor du Monitoring-Software wie Wolfeye einsetzt, solltest du immer mit unabhängiger Rechtsberatung in allen relevanten Ländern klären, ob und wie du firmenkontrollierte PCs (z.B. zur Schulungsüberwachung, Qualitätssicherung oder zu Sicherheitszwecken) überwachen darfst und unter welchen Bedingungen Nutzer informiert werden müssen oder einwilligen sollen.